16 | 12 | 2017
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Kunsthistorisches Museum Wien, Kunstkammer (A)

Kunsthistorisches Museum Wien (A)

Baujahr: 2007-2012
Fachbereich: Haustechnik HKLS
Bauherr: Burghauptmannschaft Wien
Architekt: Arch. Bernhart (B18)

Es ist beabsichtigt, im Kunsthistorischen Museum am Burgring 5,
1010 Wien die Schauräume der Kunstkammer im Bereich des Hochparterres zu sanieren.
In dem Objekt werden alle haustechnischen Installationen erneuert und erweitert.

Es wird eine Heizung im Sinne einer Bauteilheizung eingebaut, in allen Fußböden wird
eine Fußbodenheizung -kühlung vorgesehen. Aus dem Kellergeschoß werden alle
Schauräume durch eine Lüftung mit vorkonditionierter Luft versorgt.
Eine Befeuchtung erfolgt dezentral. Oberstes Ziel ist es ein schadenspräventives Klima
für die wertvollen Ausstellungsflächen zu schaffen.

Diese Ziel wurde durch die optimierung der Gebäudehülle, wie z.B. einer optimalen
Beschattung erreicht. In Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt und allen
Projektbeteiligten wird auch im historischen Bestand eine außenliegende Beschattung realisiert.

Durch einen integrativen Planungsprozess konnte erreicht werden, dass z.B. bei
Überschreitungen der Raumtemperatur die Beleuchtungen reduziert werden,
um ein Ansteigen der Raumtemperaturen zu vermeiden.

Dieser Planngsansatz spiegelt den Willen wieder optimale Bedingungen für die Kunstschätze
zu schaffen und das unter Berücksichtigung niedriger Betriebskosten.

Um alle Anlagenteile zu optimieren und die notwendigen Einbauten so gering als möglich und so groß
wie notwendig zu dimensionieren, wurde eine dynamische Simulation durchgeführt.

Simulation der Raumklimazustände in der Kunstkammer Wien